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Neurodiversität
ADHS, Autismus, Legasthenie & Co. – Stärken erkennen, Barrieren verstehen, Vielfalt leben.


Wenn Technologie wirklich versteht: BYANA als Wegbereiter für neurodivergente Stärke
BYANA und BYANA FOCUS PRO repräsentieren eine neue Generation KI-gestützter Assistenzsysteme für Menschen mit ADHS, die individuelle neurodivergente Muster erkennen und adaptive Unterstützung im Alltag bereitstellen.

Die DiklusionsGestalter e.V.
12. Mai4 Min. Lesezeit


NUKA.AI – Ein digitales Reflexions- und Lernwerkzeug für eine neurodiversitäts-sensible Schulkultur
Die App kann ebenso Lehrkräfte, Schulbegleitungen und Schulpsychologen dabei helfen, Reizbelastung, Kommunikation und Belastungssituationen neurodivergenter Schüler und Lehrkräfte besser zu verstehen, dieses zu begleiten, Bedürfnisse früher zu erkennen und ernst zu nehmen sowie proaktiv Barrieren zur Vermeidung schwieriger Situation abzubauen.

Die DiklusionsGestalter e.V.
12. Mai5 Min. Lesezeit


Resonanz statt Optimierung: NUKA als neue Kategorie digitaler Unterstützung für Autisten und andere neurodivergente Menschen“
NUKA stellt einen neuartigen Ansatz digitaler Unterstützung für Autisten, ADHS‑Betroffene und Menschen mit Reizüberflutung dar. Die App verzichtet bewusst auf Optimierungslogiken, bewertet nicht, drängt nicht und analysiert keine Daten, sondern schafft einen stabilen, resonanzartigen Raum, der im Sinne neurodivergenzsensibler Kommunikation wirkt.

Die DiklusionsGestalter e.V.
20. Apr.5 Min. Lesezeit


Sparpläne im Sozialbereich: Teure Fehlentscheidung statt Zukunftsinvestition – mit KI ließe sich gerechter sparen
Wer heute bei den Schwächsten spart, zahlt morgen den vielfachen Preis. Frühzeitige, verlässliche Unterstützung neurodivergenter Kinder ist keine teure Sozialromantik, sondern eine hoch rentable Zukunftsinvestition – für die Betroffenen, ihre Familien und die Gesellschaft als Ganzes.

Die DiklusionsGestalter e.V.
19. Apr.7 Min. Lesezeit


Welt-Down-Syndrom-Tag 2026: Kann Künstliche Intelligenz Einsamkeit überwinden helfen?
Am heutigen Welt-Down-Syndrom-Tag erinnert uns das Motto „Together Against Loneliness" daran: Algorithmen allein schaffen keine Teilhabe. Aber klug eingesetzte Technologie kann Brücken bauen – wenn die Gesellschaft bereit ist, sie zu begehen.

Die DiklusionsGestalter e.V.
24. März6 Min. Lesezeit


ORIKO® – Die erste digitale Gesundheitsanwendung für Erwachsene mit ADHS: Funktionen, Einordnung und Vergleich mit anderen neurodivergenz-orientierten Apps
Für eine ganzheitliche digitale Unterstützung neurodivergenter Menschen ist nicht eine einzelne App die Antwort, sondern ein bewusst zusammengestelltes Ökosystem digitaler Werkzeuge.

Die DiklusionsGestalter e.V.
20. März5 Min. Lesezeit


Neurodiversität in Deutschland und international: Eine Bestandsaufnahme der verfügbaren Daten zu Prävalenz, Bildungsverläufen, Beschäftigung und ökonomischen Auswirkungen
Die Botschaft ist eindeutig: Die Kosten der Nicht-Inklusion übersteigen die Kosten gezielter Unterstützung um ein Vielfaches. Wir wissen das – aus UK, USA, aus Unternehmensberichten. Nur aus Deutschland wissen wir: fast nichts.

Die DiklusionsGestalter e.V.
16. März9 Min. Lesezeit


Die unsichtbaren 15 %: Warum neurodivergente Schüler das Bildungssystem verändern und weshalb Deutschland anders investieren muss
Wer Inklusion nicht als Kostenfaktor, sondern als Investition begreift, erkennt: Wenn wir neurodivergente Schülerinnen und Schüler stärken, stärken wir das gesamte Bildungssystem – und sparen langfristig Milliarden.

Die DiklusionsGestalter e.V.
16. März10 Min. Lesezeit


Der Raum als dritter Pädagoge: Wie Lernumgebungen die Schule der Zukunft formen
Dieser Artikel postuliert, dass das volle Potenzial einer modernen Pädagogik – geprägt durch KI-gestützte Personalisierung, die neue Rolle der Lehrkraft als Lerncoach und ein tiefes Verständnis für Neuroinklusion – nur durch eine radikale Neugestaltung der physischen Lernumgebung realisiert werden kann. Der traditionelle, frontal ausgerichtete Klassenraum wird als Anachronismus betrachtet und der Raum als aktiver „dritter Pädagoge“ positioniert.

Die DiklusionsGestalter e.V.
4. März7 Min. Lesezeit


Die größte Lücke im Bildungssystem: Twice Exceptional – Wenn Hochbegabung auf Entwicklungs-, Lern- oder Verhaltensstörung trifft
Dieser Artikel untersucht die gravierende Lücke im deutschen Bildungssystem bezüglich der Förderung von „twice exceptional“ (2e) Kindern – also jungen Menschen, die zugleich hochbegabt und z.B. mit Autismus, ADHS, Dyslexie oder anderen Entwicklungsstörungen leben

Die DiklusionsGestalter e.V.
15. Feb.6 Min. Lesezeit


NeuroInklusion – der neue Wettbewerbsvorteil für Unternehmen
NeuroInklusion – verstanden als systemische Einbeziehung neurodivergenter Mitarbeiter und Führungskräfte (z. B. mit Autismus-Spektrum, ADHS, Dyslexie) – entwickelt sich von einem Nischenthema der Behindertenpolitik zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Forschung zu Neurodiversität zeigt, dass viele neurodivergente Personen über ausgeprägte Stärken in Detailgenauigkeit, Mustererkennung, systemischem Denken, Integrität und Gerechtigkeitssinn verfügen.

Die DiklusionsGestalter e.V.
21. Jan.7 Min. Lesezeit


Wie beeinflusst der Einsatz von GenAI-Tools die Bereitschaft neurodivergenter Personen, ihre Neurodivergenz in Schule, Studium oder Arbeit offenzulegen?
Neurodivergente Identitäten wie Autismus, ADHS oder Lern- und Verarbeitungsstörungen sind häufig „unsichtbar“ und damit konzeptuell verwandt mit anderen verdeckbaren stigmatisierten Identitäten, etwa psychischen Erkrankungen (Chaudoir & Fisher, 2010). Die Entscheidung, ob, wann und wem gegenüber man sich outet, ist ein hochriskanter, wiederkehrender Aushandlungsprozess: Auf der einen Seite stehen Chancen auf Unterstützung, Nachteilsausgleiche und Entlastung von Masking, auf d

Die DiklusionsGestalter e.V.
21. Jan.11 Min. Lesezeit


Unter welchen Bedingungen ermöglichen GenAI Systeme neurodivergenten Personen, ihre Selbstwirksamkeit zu erhöhen – und wo reproduzieren sie neuronormative Barrieren, die Aversion erzeugen?
Generative KI Systeme (GenAI) werden zunehmend als Werkzeuge diskutiert, die neurodivergenten Personen – etwa mit Autismus, ADHS oder auditiven Verarbeitungsstörungen – helfen können, Barrieren im Lernen, Arbeiten und in der sozialen Interaktion zu reduzieren. Gleichzeitig besteht die Sorge, dass dieselben Systeme neuronormative Produktivitäts und Kommunikationsnormen verstärken und so neue Formen von Exklusion und Aversion gegenüber KI erzeugen.

Die DiklusionsGestalter e.V.
19. Jan.8 Min. Lesezeit
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