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Alle Blogbeiträge


Resonanz statt Optimierung: NUKA als neue Kategorie digitaler Unterstützung für Autisten und andere neurodivergente Menschen“
NUKA stellt einen neuartigen Ansatz digitaler Unterstützung für Autisten, ADHS‑Betroffene und Menschen mit Reizüberflutung dar. Die App verzichtet bewusst auf Optimierungslogiken, bewertet nicht, drängt nicht und analysiert keine Daten, sondern schafft einen stabilen, resonanzartigen Raum, der im Sinne neurodivergenzsensibler Kommunikation wirkt.

Die DiklusionsGestalter e.V.
20. Apr.5 Min. Lesezeit


Sparpläne im Sozialbereich: Teure Fehlentscheidung statt Zukunftsinvestition – mit KI ließe sich gerechter sparen
Wer heute bei den Schwächsten spart, zahlt morgen den vielfachen Preis. Frühzeitige, verlässliche Unterstützung neurodivergenter Kinder ist keine teure Sozialromantik, sondern eine hoch rentable Zukunftsinvestition – für die Betroffenen, ihre Familien und die Gesellschaft als Ganzes.

Die DiklusionsGestalter e.V.
19. Apr.7 Min. Lesezeit


Welt-Down-Syndrom-Tag 2026: Kann Künstliche Intelligenz Einsamkeit überwinden helfen?
Am heutigen Welt-Down-Syndrom-Tag erinnert uns das Motto „Together Against Loneliness" daran: Algorithmen allein schaffen keine Teilhabe. Aber klug eingesetzte Technologie kann Brücken bauen – wenn die Gesellschaft bereit ist, sie zu begehen.

Die DiklusionsGestalter e.V.
24. März6 Min. Lesezeit


ORIKO® – Die erste digitale Gesundheitsanwendung für Erwachsene mit ADHS: Funktionen, Einordnung und Vergleich mit anderen neurodivergenz-orientierten Apps
Für eine ganzheitliche digitale Unterstützung neurodivergenter Menschen ist nicht eine einzelne App die Antwort, sondern ein bewusst zusammengestelltes Ökosystem digitaler Werkzeuge.

Die DiklusionsGestalter e.V.
20. März5 Min. Lesezeit


Neurodiversität in Deutschland und international: Eine Bestandsaufnahme der verfügbaren Daten zu Prävalenz, Bildungsverläufen, Beschäftigung und ökonomischen Auswirkungen
Die Botschaft ist eindeutig: Die Kosten der Nicht-Inklusion übersteigen die Kosten gezielter Unterstützung um ein Vielfaches. Wir wissen das – aus UK, USA, aus Unternehmensberichten. Nur aus Deutschland wissen wir: fast nichts.

Die DiklusionsGestalter e.V.
16. März9 Min. Lesezeit


Die unsichtbaren 15 %: Warum neurodivergente Schüler das Bildungssystem verändern und weshalb Deutschland anders investieren muss
Wer Inklusion nicht als Kostenfaktor, sondern als Investition begreift, erkennt: Wenn wir neurodivergente Schülerinnen und Schüler stärken, stärken wir das gesamte Bildungssystem – und sparen langfristig Milliarden.

Die DiklusionsGestalter e.V.
16. März10 Min. Lesezeit


Von der Leistung zur Lernwirksamkeit: Warum KI einen Paradigmenwechsel in Motivation und Bildung erzwingt
Der Artikel untersucht, wie Selbstbestimmung, Motivation und Lernen sich im Spannungsfeld zwischen psychologischen Bedürfnissen und dem Aufkommen agentischer KI neu ausrichten müssen.

Die DiklusionsGestalter e.V.
12. März5 Min. Lesezeit


Neurodivergenz trifft KI: Wie die OECD die Zukunft der inklusiven Schule neu definiert
OECD Digital Education Outlook 2026 zeichnet ein deutliches Bild: Generative künstliche Intelligenz (KI) wird das Bildungssystem ähnlich tiefgreifend verändern wie vor Jahrzehnten die Digitalisierung selbst – nur schneller, umfassender und persönlicher

Die DiklusionsGestalter e.V.
12. März4 Min. Lesezeit


Der Raum als dritter Pädagoge: Wie Lernumgebungen die Schule der Zukunft formen
Dieser Artikel postuliert, dass das volle Potenzial einer modernen Pädagogik – geprägt durch KI-gestützte Personalisierung, die neue Rolle der Lehrkraft als Lerncoach und ein tiefes Verständnis für Neuroinklusion – nur durch eine radikale Neugestaltung der physischen Lernumgebung realisiert werden kann. Der traditionelle, frontal ausgerichtete Klassenraum wird als Anachronismus betrachtet und der Raum als aktiver „dritter Pädagoge“ positioniert.

Die DiklusionsGestalter e.V.
4. März7 Min. Lesezeit


Lernen der Zukunft: Wie KI, neue Lehrerrollen und Neuroinklusion das Gymnasium revolutionieren
Dieser Artikel analysiert den transformativen Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) auf das Lernen am Gymnasium, fokussiert auf drei zentrale, miteinander verknüpfte Säulen: die effektive Nutzung von KI als personalisierter Lernpartner, die daraus resultierende Neudefinition der Lehrerrolle und die daraus entstehenden Chancen für eine inklusive Bildung, die insbesondere neurodivergenten Schülerinnen und Schülern zugutekommt.

Die DiklusionsGestalter e.V.
4. März7 Min. Lesezeit


Auracast im Klassenzimmer: Weniger Hörstress, mehr Lernen – für alle
Digitale Endgeräte sind längst im Unterricht angekommen – aber beim Hören stecken viele Klassenräume noch in der Kreidezeit. Hallige Räume, hoher Lärmpegel und schwankende Aufmerksamkeit treffen besonders Kinder mit Hörschädigung, AVWS, ADHS, Autismus oder noch geringen Deutschkenntnissen.
Mit Auracast könnte sich das ändern: Statt Sprache nur über Lautsprecher in den Raum zu schicken, wird sie als direkter Audiostream an beliebig viele Empfänger (Hörgeräte, Cochlea, Kopfhöre

Die DiklusionsGestalter e.V.
27. Feb.11 Min. Lesezeit


Auracast – neue Hörfreiheit für alle?
Auracast ist eine neue Funktion des Bluetooth LE Audio Standards, bei der Audiostreams nicht mehr nur zwischen zwei gekoppelten Geräten übertragen werden, sondern als Broadcast in den Raum gesendet werden. Kompatible Hörgeräte, Cochlea Implantate, Kopfhörer oder Smartphones können diese Streams ähnlich wie ein WLAN auswählen. Technisch basiert Auracast auf Bluetooth LE Audio und dem LC3 Codec und verspricht bei geringem Energieverbrauch eine hohe Sprachqualität.

Die DiklusionsGestalter e.V.
26. Feb.5 Min. Lesezeit


Die größte Lücke im Bildungssystem: Twice Exceptional – Wenn Hochbegabung auf Entwicklungs-, Lern- oder Verhaltensstörung trifft
Dieser Artikel untersucht die gravierende Lücke im deutschen Bildungssystem bezüglich der Förderung von „twice exceptional“ (2e) Kindern – also jungen Menschen, die zugleich hochbegabt und z.B. mit Autismus, ADHS, Dyslexie oder anderen Entwicklungsstörungen leben

Die DiklusionsGestalter e.V.
15. Feb.6 Min. Lesezeit


KI-gestützte Inklusion neurodivergenter Schüler: Von EdTech Trends zum Neuro-KI-Klusions-Hub
Neurodivergente Schüler – etwa mit Autismus, ADHS oder Dyslexie – profitieren nachweislich von individualisierten, visuellen und strukturierenden Lernangeboten. Gleichzeitig sind Schulen durch hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel & fehlende Qualifizierung stark begrenzt

Die DiklusionsGestalter e.V.
15. Feb.8 Min. Lesezeit


Zwischen Entlastung und Entmündigung: KI Assistenzsysteme für Lehrkräfte im inklusiven Unterricht
Der Artikel untersucht Potenziale und Risiken von KI Assistenzsystemen für Lehrkräfte im Kontext inklusiver Bildung. Im Mittelpunkt stehen KI Tools zur Unterrichtsplanung, Materialerstellung, Diagnostik und Dokumentation sowie ihre Rolle bei der Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf.

Die DiklusionsGestalter e.V.
26. Jan.6 Min. Lesezeit


Zwischen Lesetraining und Lesetech: Verbessern KI gestützte Lesetools die Kompetenzen von Schülern mit und ohne Lesestörung?
Lesen zu können, bleibt auch im KI‑Zeitalter eine zentrale kulturelle Schlüsselkompetenz – und zugleich zeigen Studien wie IGLU 2021, dass ein wachsender Anteil der Kinder in Deutschland die Mindeststandards der Lesekompetenz nicht erreicht (Ludewig, Becher, Müller & McElvany, 2023). Vor diesem Hintergrund gewinnt die Frage an Bedeutung, inwiefern KI‑gestützte (Lese)-Tools wie Textvereinfachung, Textzusammenfassung oder Vorlesefunktionen die Lese- und Textverständniskompetenz

Die DiklusionsGestalter e.V.
22. Jan.7 Min. Lesezeit


KI-Assistenzsysteme und Neurodivergenz im Unterricht: Chancen, Risiken und Perspektiven für das Gymnasium
Der Beitrag untersucht, inwiefern KI Assistenzsysteme dazu beitragen können, dass neurodivergente Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf (z. B. Autismus, AVWS, ADHS, Dyslexie) besser am gemeinsamen Unterricht eines Gymnasiums teilhaben – und wie sie selbst die Nutzung dieser Tools erleben.

Die DiklusionsGestalter e.V.
21. Jan.8 Min. Lesezeit


NeuroInklusion – der neue Wettbewerbsvorteil für Unternehmen
NeuroInklusion – verstanden als systemische Einbeziehung neurodivergenter Mitarbeiter und Führungskräfte (z. B. mit Autismus-Spektrum, ADHS, Dyslexie) – entwickelt sich von einem Nischenthema der Behindertenpolitik zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Forschung zu Neurodiversität zeigt, dass viele neurodivergente Personen über ausgeprägte Stärken in Detailgenauigkeit, Mustererkennung, systemischem Denken, Integrität und Gerechtigkeitssinn verfügen.

Die DiklusionsGestalter e.V.
21. Jan.7 Min. Lesezeit


Wie beeinflusst der Einsatz von GenAI-Tools die Bereitschaft neurodivergenter Personen, ihre Neurodivergenz in Schule, Studium oder Arbeit offenzulegen?
Neurodivergente Identitäten wie Autismus, ADHS oder Lern- und Verarbeitungsstörungen sind häufig „unsichtbar“ und damit konzeptuell verwandt mit anderen verdeckbaren stigmatisierten Identitäten, etwa psychischen Erkrankungen (Chaudoir & Fisher, 2010). Die Entscheidung, ob, wann und wem gegenüber man sich outet, ist ein hochriskanter, wiederkehrender Aushandlungsprozess: Auf der einen Seite stehen Chancen auf Unterstützung, Nachteilsausgleiche und Entlastung von Masking, auf d

Die DiklusionsGestalter e.V.
21. Jan.11 Min. Lesezeit


KI als ‚Digitale Rampe‘: Wie der ‚herrschaftsfreie Dialog‘ in der Diskursethik von Habermas für neurodivergente Menschen barrierefrei werden kann
Jürgen Habermas' Diskursethik postuliert den "herrschaftsfreien Dialog" als Voraussetzung für legitime moralische Normen. Dieses Ideal wird jedoch in der Praxis untergraben, da systemische Barrieren neurodivergente Menschen von einer gleichberechtigten Teilnahme ausschließen. Dieser Artikel untersucht die These, dass Künstliche Intelligenz (KI) entgegen einer oft kritischen Wahrnehmung als „digitale Rampe“ fungieren kann, um diese Barrieren abzubauen.

Die DiklusionsGestalter e.V.
19. Jan.5 Min. Lesezeit
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