ANGEBOTE • SCHULEN
61% der Lehrkräfte befürworten
inklusiven Unterricht —
nur 26% können ihn umsetzen.
Das ist kein Versagen von Lehrkräften. Das ist ein Strukturproblem. Fehlende Zeit, fehlende Werkzeuge, fehlende Unterstützung. Wir lösen genau das — mit KI-gestützten Tools und einem Unterrichtsrahmen, der Barrieren gar nicht erst entstehen lässt.
45%
der Schüler mit sonderpäda-gogischem Förderbedarf berichten von geringer Lebensqualität
Robert-Bosch-Stiftung Schulbarometer 2026
-52%
Unterrichts-Planungszeit für Lehrkräfte
Melendez-Armenta et al., 2026; Carson et al., 2026 — schulische Feldstudie, peer-reviewed
82%
der Eltern wünschen sich inklusives Lernen
83 % erleben die Schul-organisation als sehr anstrengend
Schulbarometer 2026
PILOTIERUNG 2026/2027
LernWegeGestalter —
Für alle gedacht.
Für jede Klasse gemacht.
Inklusiven Unterricht vorzubereiten kostet Zeit. Der LernWegeGestalter - ein KI-Agent, der auf einer kuratierten Wissensbasis arbeitet - nimmt einen großen Teil davon ab:
Aus Lernziel und individuellen Lernbedarfen der Klasse entstehen auf Basis eines Lehrplanlernbereiches Sequenzpläne, Stundenentwürfe und Arbeitsmaterial — barrierarm, sofort einsetzbar, nach UDL-Prinzipien und Constructive Alignment gestaltet.
LernWegeGestalter - der Dreiklang:
Inklusiv planen.
Entlastet unterrichten.
Selbstbestimmt lernen.
Die Lehrkraft behält die pädagogische Verantwortung. Der LernWegeGestalter übernimmt die Fleißarbeit.
Das bedeutet für Lehrkräfte:
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Weniger Vorbereitungszeit — Sequenzplan, Stundenplanung, Arbeitsblätter, Lernskripte, Leistungserhebungen in einem Arbeitsgang
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Individuelle Förderung im Blick — unterschiedliche Bedarfe der Lerngruppe sind von Beginn an mitgedacht
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Ohne Vorwissen startklar — UDL, neurodivergente Profile, constrcutive alignment sind eingebaut. Sie lernen es am eigenen Material kennen.
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Lehrplan-kompatibel — passend zum bayerischen Gymnasium, Ihre Fächer, Ihre Vorlagen
Das bedeutet für Schüler:
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Struktur und Orientierung: klare Ziele, sichtbare Abläufe, vorhersehbare Übergänge
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Bedürfnisse berücksichtigt: mehrere Zugänge zum Inhalt und mehrere Wege, das Gelernte zu zeigen
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Verlässliche Lernskripte: wiederkehrende Abläufe, die Sicherheit geben und Kraft für das Lernen freimachen
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Ohne Etiketten: Unterstützung, die allen hilft und niemanden besonders kennzeichnet
UNIVERSAL DESIGN FOR LEARNING
Das Fundament: Universal Design for Learning (UDL)
UDL gestaltet Unterricht von Anfang an so, dass er möglichst viele Lernende erreicht — nicht als Nachtrag, sondern als Standard.
Drei Grundprinzipien:
👁️ Darstellung:
Inhalte auf mehreren Wegen anbieten — visuell, auditiv,
textuell
✏️ Handlung & Ausdruck:
Verschiedene Wege ermöglichen, Gelerntes zu zeigen
💡 Engagement:
Interesse wecken, Ausdauer unterstützen,
Selbstregulation fördern
--> hier gehts zur UDL-Übersicht
Cast.org: Universal Design for Learning Guidelines v3.0 · CAST (2018): Universal Design for Learning Guidelines. Wakefield, MA
CONSTRUCTIVE ALIGNMENT
Constructive Alignment
Guter Unterricht beginnt mit einer klaren Frage: Was sollen Schüler:innen am Ende können — und wie zeigen sie es? Constructive Alignment (Biggs, 1996) beschreibt das Prinzip, dass Lernziele, Lernaktivitäten und Leistungsnachweise konsequent aufeinander abgestimmt sein müssen. Lernen ist kein Zufallsprodukt — es entsteht dort, wo alle drei Elemente in dieselbe Richtung zeigen.
Constructive Alignment & Universal Design for Learning
Constructive Alignment definiert was gelernt werden soll. UDL beantwortet, wie unterschiedliche Lernende dorthin gelangen können. Zusammen entstehen Unterrichtseinheiten mit klaren, verbindlichen Zielen — und flexiblen Wegen, sie zu erreichen. Das Ziel bleibt gleich. Die Barrieren auf dem Weg dorthin werden beseitigt. Kein Absenken von Standards, sondern Öffnen von Zugängen.
KI-APPLIKATIONEN
KI-Apps für Schule — Verstehen, begleiten, entlasten
Neben dem LernWegeGestalter bringen wir kuratierte KI-Tools fremder Hersteller in den Schulalltag — für Lehrkräfte die besser verstehen wollen, für Schulpsychologen die effizienter arbeiten möchten und für Schüler, die ihre eigenen Strategien stärken wollen.
🧠 Für Eltern, Lehrkräfte & Schulpsychologie
Neurodiversität besser verstehen
KI-gestützte Reflexionstools helfen, neurodivergente Profile zu erkennen, Verhaltensweisen einzuordnen, Bedürfnisse zu identifizieren und Barrieren abzubauen — ohne Diagnostik zu ersetzen.
Autistisches Erleben, neurologisch erklärt.
Für autistische Menschen, ihr Umfeld und Fachpersonen.
Ein KI-Chat, der das Warum hinter autistischem Denken, Fühlen und Verhalten aufschlüsselt. Nicht bewertet, nicht wegtrainiert. Mit AuDHD und 14 weiteren Begleitdiagnosen.
Wahl A. Autistic Mirror: A Conversational Artificial Intelligence Application for Neurological Self-Understanding in Autistic Adults and Their Support Networks. Autism in Adulthood. 2026;0(0). doi:10.1177/25739581261490537
Divergent Mirror (in Entwicklung)
Neurologische Mechanismen erklärt.
Für neurodivergente Menschen und ihr Umfeld.
Ein sicherer KI-Chat, der erklärt, was im neurodivergenten Gehirn passiert. ADHS, Dyslexie, Dyskalkulie, Tourette, Hochbegabung, DCD, AVWS. Inklusive Wechselwirkungen mit häufigen Begleitdiagnosen wie Depression, Angst, PTSD oder Schlafproblemen.
🎯 Für Schüler
Selbstregulation & Energiesparen
Tools die bei Exekutivfunktionen unterstützen — Aufgaben strukturieren, Prioritäten setzen, Pausen einplanen. Energie geht fürs Lernen drauf, nicht fürs Kämpfen.
NUKA.ai ist deine ruhige KI-Begleitung bei Autismus, Hochsensibilität, Reizüberflutung und chronischer Erschöpfung.
NUKA ist eine resonanzbasierte KI-App, die speziell für neurodivergente Menschen entwickelt wurde. Statt Tipps oder Therapie bietet NUKA einen geschützten Raum, um Gedanken zu ordnen, zur Ruhe zu kommen und im Alltag wieder handlungsfähig zu werden. Wenn die Welt zu laut und chaotisch wird, bietet dir NUKA Struktur, Fokus und Halt – ohne Bewertung, ohne Druck.
goblin.tools ist eine Sammlung kleiner, einfacher Werkzeuge, die hauptsächlich dazu dienen, neurodivergenten Menschen bei Aufgaben zu helfen, die sie als überwältigend oder schwierig empfinden. Wir glauben, dass jeder Zugang zu hilfreichen Werkzeugen verdient, die das tägliche Leben erleichtern.
Alle Tools werden von Betroffenen mitentwickelt und getestet. Kein Einsatz ohne pädagogische Einbettung — wir begleiten die Einführung und schulen gerne Ihrdas Team.
BOTSCHAFTERPROGAMM
Vorbilder, die anders denken — gymnasiale Studien- und Berufsorien-tierung — Klasse 9-13
Neurodivergente Mitarbeitende eines Unternehmens kommen als Experten ihrer Branche in die Schule. Im Mittelpunkt steht ihre fachliche und berufliche Expertise. Ganz nebenbei erzählen sie, wie sie als neurodivergente Person ihre Schul-, Ausbildungszeit erlebt haben und ihren Berufsalltag gestalten. Das ist authentische Berufsorientierung mit einem Perspektivwechsel, der hängen bleibt.
Das abgestimmte Curriculum bereitet die Botschafterer mit Workshop-Drehbüchern vor — so dass jede Begegnung für beide Seiten wertvoll ist: die Schüler bekommen echte Einblicke in die Arbeitswelt, die Botschafter Wirksamkeit und Sichtbarkeit.
Impact-Hebel Klasse 9:
Hier wird das Selbstbild geprägt. Wenn ein neurodivergenter Botschafter zeigt „Meine Art zu denken ist eine Stärke“, verändert das, wie ein neurodivergenter 14-Jähriger Schüler sich selbst sieht — lange bevor Defizit-Zuschreibungen sich verfestigen.
Impact-Hebel Klasse 11:
Das Projekt-Seminar ist die erste echte Brücke in die Arbeitswelt. Ein Botschaftern aus genau diesem Berufsfeld macht abstrakte Berufsbilder konkret und greifbar — und zeigt, dass Neurodiversität und Karriere zusammengehen.
Impact-Hebel ABO-Tage Q12 & Q13:
Genau hier verbindet sich das Schul-Programm mit der neurodivergenmten Botschafter des Partnerunternehmens erleben, sind die Praktikanten und Azubis von morgen.
Vom Workshop zum Mentoring
Wenn aus einem Workshop ein konkreter Wunsch zu einem kontinuierlichen privaten Austausch im Rahmen eines Mentoringprogrammes entsteht, orchestrieren "Die DiklusionsGestalter" die Verbindung — diskret und mit klaren Grenzen.
Schüler:innen, Botschafter:innen und das Unternehmen.
FORSCHUNGSVORHABEN
Wir messen was wir tun
Alle oben beschriebenen Themengebiete wollen wir ab 2027 als Proof-of-Concept mit wissen-schaftlicher Begleitung umsetzen. Wir arbeiten pro Bono, für Sie entsteht kein großer Aufwand — nur die Zeit eines kleinen Kernteams und die Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen.
FÜNF FORSCHUNGSFRAGEN AB 2027
Was wir wissen wollen
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Umsetzbarkeit & Akzeptanz:
Wird der KI-Agent LernWegeGestalter genutzt und in den Schulalltag integriert? -
Zeitersparnis & Entlastung:
Reduziert der KI-Agent LernWegeGestalte tatsächlich den Vorbereitungsaufwand? -
Qualität & UDL-Treue: Sind die erzeugten Unterrichtsbausteine fachlich korrekt und inklusiv gestaltet?
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Veränderung bei Lehrkräften: Verändern sich Selbstwirksamkeit, Haltung und Sicherheit im Umgang mit Heterogenität?
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Erste Wirkungssignale bei Schülern: Gibt es Hinweise auf Veränderungen bei sozialer Partizipation, Zugehörigkeit, Beteiligung und Erschöpfung?
Werden Sie Pilotschule 2026/27 oder begleiten Sie uns wissenschaftlich in München
Pilotschule werden
Wissenschaftliche Begleitung übernehmen