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Technologie
Assistive Tools, KI und digitale Lösungen, die Barrieren abbauen und Teilhabe ermöglichen.


ORIKO® – Die erste digitale Gesundheitsanwendung für Erwachsene mit ADHS: Funktionen, Einordnung und Vergleich mit anderen neurodivergenz-orientierten Apps
Für eine ganzheitliche digitale Unterstützung neurodivergenter Menschen ist nicht eine einzelne App die Antwort, sondern ein bewusst zusammengestelltes Ökosystem digitaler Werkzeuge.

Die DiklusionsGestalter e.V.
vor 4 Tagen5 Min. Lesezeit


Von der Leistung zur Lernwirksamkeit: Warum KI einen Paradigmenwechsel in Motivation und Bildung erzwingt
Der Artikel untersucht, wie Selbstbestimmung, Motivation und Lernen sich im Spannungsfeld zwischen psychologischen Bedürfnissen und dem Aufkommen agentischer KI neu ausrichten müssen.

Die DiklusionsGestalter e.V.
12. März5 Min. Lesezeit


Neurodivergenz trifft KI: Wie die OECD die Zukunft der inklusiven Schule neu definiert
OECD Digital Education Outlook 2026 zeichnet ein deutliches Bild: Generative künstliche Intelligenz (KI) wird das Bildungssystem ähnlich tiefgreifend verändern wie vor Jahrzehnten die Digitalisierung selbst – nur schneller, umfassender und persönlicher

Die DiklusionsGestalter e.V.
12. März4 Min. Lesezeit


Lernen der Zukunft: Wie KI, neue Lehrerrollen und Neuroinklusion das Gymnasium revolutionieren
Dieser Artikel analysiert den transformativen Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) auf das Lernen am Gymnasium, fokussiert auf drei zentrale, miteinander verknüpfte Säulen: die effektive Nutzung von KI als personalisierter Lernpartner, die daraus resultierende Neudefinition der Lehrerrolle und die daraus entstehenden Chancen für eine inklusive Bildung, die insbesondere neurodivergenten Schülerinnen und Schülern zugutekommt.

Die DiklusionsGestalter e.V.
3. März7 Min. Lesezeit


Auracast im Klassenzimmer: Weniger Hörstress, mehr Lernen – für alle
Digitale Endgeräte sind längst im Unterricht angekommen – aber beim Hören stecken viele Klassenräume noch in der Kreidezeit. Hallige Räume, hoher Lärmpegel und schwankende Aufmerksamkeit treffen besonders Kinder mit Hörschädigung, AVWS, ADHS, Autismus oder noch geringen Deutschkenntnissen.
Mit Auracast könnte sich das ändern: Statt Sprache nur über Lautsprecher in den Raum zu schicken, wird sie als direkter Audiostream an beliebig viele Empfänger (Hörgeräte, Cochlea, Kopfhöre

Die DiklusionsGestalter e.V.
27. Feb.11 Min. Lesezeit


Auracast – neue Hörfreiheit für alle?
Auracast ist eine neue Funktion des Bluetooth LE Audio Standards, bei der Audiostreams nicht mehr nur zwischen zwei gekoppelten Geräten übertragen werden, sondern als Broadcast in den Raum gesendet werden. Kompatible Hörgeräte, Cochlea Implantate, Kopfhörer oder Smartphones können diese Streams ähnlich wie ein WLAN auswählen. Technisch basiert Auracast auf Bluetooth LE Audio und dem LC3 Codec und verspricht bei geringem Energieverbrauch eine hohe Sprachqualität.

Die DiklusionsGestalter e.V.
26. Feb.5 Min. Lesezeit


KI-gestützte Inklusion neurodivergenter Schüler: Von EdTech Trends zum Neuro-KI-Klusions-Hub
Neurodivergente Schüler – etwa mit Autismus, ADHS oder Dyslexie – profitieren nachweislich von individualisierten, visuellen und strukturierenden Lernangeboten. Gleichzeitig sind Schulen durch hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel & fehlende Qualifizierung stark begrenzt

Die DiklusionsGestalter e.V.
15. Feb.8 Min. Lesezeit


Zwischen Entlastung und Entmündigung: KI Assistenzsysteme für Lehrkräfte im inklusiven Unterricht
Der Artikel untersucht Potenziale und Risiken von KI Assistenzsystemen für Lehrkräfte im Kontext inklusiver Bildung. Im Mittelpunkt stehen KI Tools zur Unterrichtsplanung, Materialerstellung, Diagnostik und Dokumentation sowie ihre Rolle bei der Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf.

Die DiklusionsGestalter e.V.
26. Jan.6 Min. Lesezeit


Zwischen Lesetraining und Lesetech: Verbessern KI gestützte Lesetools die Kompetenzen von Schülern mit und ohne Lesestörung?
Lesen zu können, bleibt auch im KI‑Zeitalter eine zentrale kulturelle Schlüsselkompetenz – und zugleich zeigen Studien wie IGLU 2021, dass ein wachsender Anteil der Kinder in Deutschland die Mindeststandards der Lesekompetenz nicht erreicht (Ludewig, Becher, Müller & McElvany, 2023). Vor diesem Hintergrund gewinnt die Frage an Bedeutung, inwiefern KI‑gestützte (Lese)-Tools wie Textvereinfachung, Textzusammenfassung oder Vorlesefunktionen die Lese- und Textverständniskompetenz

Die DiklusionsGestalter e.V.
22. Jan.7 Min. Lesezeit


KI-Assistenzsysteme und Neurodivergenz im Unterricht: Chancen, Risiken und Perspektiven für das Gymnasium
Der Beitrag untersucht, inwiefern KI Assistenzsysteme dazu beitragen können, dass neurodivergente Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf (z. B. Autismus, AVWS, ADHS, Dyslexie) besser am gemeinsamen Unterricht eines Gymnasiums teilhaben – und wie sie selbst die Nutzung dieser Tools erleben.

Die DiklusionsGestalter e.V.
21. Jan.8 Min. Lesezeit


Wie beeinflusst der Einsatz von GenAI-Tools die Bereitschaft neurodivergenter Personen, ihre Neurodivergenz in Schule, Studium oder Arbeit offenzulegen?
Neurodivergente Identitäten wie Autismus, ADHS oder Lern- und Verarbeitungsstörungen sind häufig „unsichtbar“ und damit konzeptuell verwandt mit anderen verdeckbaren stigmatisierten Identitäten, etwa psychischen Erkrankungen (Chaudoir & Fisher, 2010). Die Entscheidung, ob, wann und wem gegenüber man sich outet, ist ein hochriskanter, wiederkehrender Aushandlungsprozess: Auf der einen Seite stehen Chancen auf Unterstützung, Nachteilsausgleiche und Entlastung von Masking, auf d

Die DiklusionsGestalter e.V.
21. Jan.11 Min. Lesezeit


KI als ‚Digitale Rampe‘: Wie der ‚herrschaftsfreie Dialog‘ in der Diskursethik von Habermas für neurodivergente Menschen barrierefrei werden kann
Jürgen Habermas' Diskursethik postuliert den "herrschaftsfreien Dialog" als Voraussetzung für legitime moralische Normen. Dieses Ideal wird jedoch in der Praxis untergraben, da systemische Barrieren neurodivergente Menschen von einer gleichberechtigten Teilnahme ausschließen. Dieser Artikel untersucht die These, dass Künstliche Intelligenz (KI) entgegen einer oft kritischen Wahrnehmung als „digitale Rampe“ fungieren kann, um diese Barrieren abzubauen.

Die DiklusionsGestalter e.V.
19. Jan.5 Min. Lesezeit


Unter welchen Bedingungen ermöglichen GenAI Systeme neurodivergenten Personen, ihre Selbstwirksamkeit zu erhöhen – und wo reproduzieren sie neuronormative Barrieren, die Aversion erzeugen?
Generative KI Systeme (GenAI) werden zunehmend als Werkzeuge diskutiert, die neurodivergenten Personen – etwa mit Autismus, ADHS oder auditiven Verarbeitungsstörungen – helfen können, Barrieren im Lernen, Arbeiten und in der sozialen Interaktion zu reduzieren. Gleichzeitig besteht die Sorge, dass dieselben Systeme neuronormative Produktivitäts und Kommunikationsnormen verstärken und so neue Formen von Exklusion und Aversion gegenüber KI erzeugen.

Die DiklusionsGestalter e.V.
19. Jan.8 Min. Lesezeit
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